Hintergrundbericht: Die Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden

abseits vom mainstream - heplev

Sean Durns, CAMERA, 7. Mai 2019

Im Schatten des israelisch-palästinensischen Konflikts werden gewisse Behauptungen oft für bare Münze genommen. Die bedeutendste davon ist, die Fatah, die Bewegung, die die palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) und die palästinensische Autonomiebehörde (PA) beherrscht, sei „säkular“ und „moderat“. Doch das ist übertrieben. Als Beweis muss man sich nur die Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden (AAMB) ansehen, eine Terrorgruppe, die besonders aktiv bei der Ausführung von Terroranschlägen gegen Israel aus dem Gazastreifen gewesen ist.

Herkunft und Ideologie

Die Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden entstanden während der zweiten Intifada (2000 – 2005) aus der Tanzim-Fraktion. Ein vom Europarat für Außenpolitische Beziehungen erstelltes Profil vermerkte, dass die Brigaden sich aus „einem losen Netzwerk mit der Fatah verbundener militärischer Gruppen“ gebildet hatten, von denen viele „Aktivisten aus dem Flüchtlingslager Balata“ waren. In den Jahren seitdem sind die AAMB der „primäre terroristische Zweig“ der Fatah geworden, wie der  Historiker Ephraim Karsh schrieb (Arafat’s War: The Man and His…

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Autor: uwe.roland.gross

Don`t worry there is no significant man- made global warming. The global warming scare is not driven by science but driven by politics. Al Gore and the UN are dead wrong on climate fears. The IPCC process is a perversion of science.

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