Maaßen vergleicht die deutsche Medienlandschaft mit DDR-Medien

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Westfernsehen 2019

Hans-Georg Maaßen teilte einen Artikel der NZZ „In deutschen Städten sieht die deutsche Mehrheitsgesellschaft ihrem Ende entgegen“ und bezeichnete die NZZ als neues „Westfernsehen“. Der Sturm der Entrüstung folgte umgehend. Theatralisch twitterte Volker Beck „Wir haben also nach Ihrer Ansicht, geschätzter Herr Maaßen, in Deutschland Zensur & staatlich gelenkte Medien wie in der DDR? Habe ich Sie richtig verstanden, dass damit die FDGO, die Sie als Verfassungsschutzpräsident schützen sollten, Ihrer Meinung bereits außer Kraft ist?“

Der, kurz vor seinem Beitritt zur Linkspartei stehende frühere CDU-Generalsekretär Ruprecht Polenz hyperventilierte: „Ein früherer Präsident des Verfassungsschutzes vergleicht die deutschen Medien mit der SED-Einheitspresse. Bisher brüllten nur die völkisch-nationalistische AfD und Pegida „Lügenpresse“. Die sogenannte „Werte“Union verliert völlig die Orientierung.“

Das richtige Maß

Was seine wohlfeilen Kritiker nicht verstehen ist, dass Maaßen eine sarkastische, spöttische Bemerkung gemacht hat. Es ist auch einfach ein Kompliment an die NZZ, die ungeschminkt und klar über…

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Author: uwe.roland.gross

Don`t worry there is no significant man- made global warming. The global warming scare is not driven by science but driven by politics. Al Gore and the UN are dead wrong on climate fears. The IPCC process is a perversion of science.

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