Künast geht vor Gericht baden. Majestätsbeleidigungen und Mikroagressionen fallen unter Meinungsfreiheit.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Philolaos *)

Die frühere Landwirtschaftsministerin Renate Künast war wild entschlossen, ihre nicht immer kuscheligen Facebook-Follower vor Gericht zur Strecke zu bringen. Deren bisweilen wenig schmeichelhafte Komplimente hatten die ohnehin zur Cholerik tendierende herbe Volkspädagogin in Rage gebracht.

Daß mit Renate Künast nicht gut Kirschen essen ist, pfeifen die Spatzen von den Dächern. Üblicherweise prozessierte die Öko-Aristokratin gnadenlos gegen Majestätsbeleidiger, um sie höchstrichterlich im Fegefeuer frustrierter Facebook-Seelen mit saftigen Strafen für immer aus dem Verkehr zu ziehen. Künasts Netiquette auf ihrer Facebook-Seite liest sich wie Her Satanic Majesty’s Request.

Aber Künasts Rachegelüste gingen diesmal nicht auf. Der Richter interpretierte Mikroaggressionen und Majestätsbeleidigungen als zulässige Meinungsäusserungen. Der Aufschrei und Verdruß im Palast muß horrend sein. Der Bayerische Rundfunk fasst zusammen:

Berlin: Die Grünen-Bundestagsabgeordnete Künast hat ein Urteil des Berliner

Ursprünglichen Post anzeigen 269 weitere Wörter

Autor: uwe.roland.gross

Don`t worry there is no significant man- made global warming. The global warming scare is not driven by science but driven by politics. Al Gore and the UN are dead wrong on climate fears. The IPCC process is a perversion of science.

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