Zwei Großeinsätze der Polizei am vergangenen Wochenende Fliegende Flaschen und Pfefferspray: Ludwigsburg wird zur „Partyzone“

Auch am Akademiehof in Ludwigsburg muss die Polizei immer öfter einschreiten (Archivbild).

 

Von ALEX CRYSO | Gerade mal 15 Kilometer nördlich von Stuttgart liegt die Stadt Ludwigsburg. In Schwaben, wird ja seit Neustem besonders exzessiv „gefeiert“. Vergessen sind die Zeiten des Pietismus, wo es zum Lachen in den Keller ging, wo Wein, Weib und Gesang kirchlich bedingt verpönt waren. Im mittleren Neckarraum wird in inzwischen mit feurigem südländischem Temperament gefeiert – am vergangenen Wochenende ist die Lebensfreude unserer Bereicherungen gleich zweimal von Stuttgart nach Ludwigsburg geschwappt.

Sowohl am Samstag- als auch am Sonntagabend musste die Polizei in verstärkten Formationen ausrücken. Den Auftakt zum wilden Partyreigen bildete eine Schlägerei im Akademiehof gegen 21.50 Uhr, an der sich zunächst rund 30 Personen beteiligt hatten. Insgesamt hielten sich wohl bis zu 150 Personen in mehreren Kleingruppen auf dem Gelände auf, wobei es zwischen zwei Parteien zu handgreiflichen „Streitigkeiten“ gekommen war. Flaschen flogen, Pfefferspray kam zum Einsatz. Von aggressivem Benehmen gegenüber den Einsatzbeamten ist im Polizeibericht ebenfalls die Rede. Ein Festgenommener habe sogar versucht, die herumstehenden Personen gegen die Ordnungshüter aufzuhetzen.

Der zweite Vorfall ereignete sich am Sonntag, ebenfalls zur fortgeschrittenen Stunde, in der Mathildenstraße. Zeugen beobachteten den Streit innerhalb einer „Personengruppe“ von bis zu 20 Leuten. Sogar von Schusswaffen war die Rede, wobei die Beamten in unmittelbarer Nähe tatsächlich eine Pfefferspraypistole im Mülleimer fanden.

Von der Barockstadt zur linksversifften Hochburg. Ludwigsburg ist ein Paradebeispiel dafür, wie sich eine Kommune alles selbst vermasseln kann und zwar in ganz großem Stil. So ist die Stadt mit drei herrlichen Schlössern gesegnet, zu früheren Zeiten machte die damals noch innovative Filmakademie regelmäßig von sich reden. Das barocke Flair war ein Markenzeichen, der gesamte Landkreis hatte Top Ten-Rankings in Sachen Lebensqualität und Einkommen inne. Schlecht ging es in Ludwigsburg und Umgebung garantiert niemandem.

Heute sind Klimawahn und Toleranzbesoffenheit allgegenwärtig. Der Stadt kann man regelrecht beim Niedergang zusehen. Aus den schwäbischen Alleskönnern ist ein durch und durch heterogenes Volk geworden. Nachrichten wie die von einem Syrer, der es innerhalb von nur einem Vormittag auf vier amtliche sexuelle Belästigungen bei insgesamt sechs Frauen brachte, gehören mittlerweile zum täglichen Brot.

Das Ding der Ludwigsburger Kreiszeitung sind solche Geschichten leider nicht immer. Auch bei den Fällen oben werden keine Nationalitäten genannt, berechtigte Vermutungen können aber durchaus angestellt werden.

Um Bagatellen und „Dumme-Jungen-Streiche“ handelt es sich kaum jemals. So wurde das städtische Krankenhaus Ende April diesen Jahres von einem irakischen Clan mit 50 Personen erst belagert und dann gestürmt.

Dabei wurden zwei Security-Angestellte des Hospitals verletzt.

Nach dem Einzelfall™ ist vor dem Einzelfall™.

Mehr wird kommen, in Ludwigsburg wie überall. Die „Party“ beginnt wohl gerade erst so richtig.

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Quelle: Zwei Großeinsätze der Polizei am vergangenen Wochenende Fliegende Flaschen und Pfefferspray: Ludwigsburg wird zur „Partyzone“

Autor: uwe.roland.gross

Don`t worry there is no significant man- made global warming. The global warming scare is not driven by science but driven by politics. Al Gore and the UN are dead wrong on climate fears. The IPCC process is a perversion of science.