Hotel benennt sich um – nach mehr als 500 Jahren Mohrenjagd in Augsburg

Demonstration mit vier Mohren gegen den Namen des Hotels Drei Mohren in Augsburg. Die Hotelleitung war offenbar die Proteste leid, knickte ein und benennt ihr Haus jetzt um.

 

Das „Hotel Drei Mohren“ hat den 30-jährigen Krieg überstanden und zwei Weltkriege im 20. Jahrhundert. Es sah Fürsten und Könige, Diktatoren und gewählte Oberhäupter kommen und gehen und trotzte der Zeit. Aber die penetrante Mohrenjagd unserer Tage und die mit ihr einhergehende Verwirrung unserer Sprache waren zu viel: Jetzt wird das vornehme Haus umbenannt. Es soll künftig „Maximilian’s Hotel“ heißen – damit wenigstens das „M“ im Firmenlogo erhalten bleibt.

Der Erzählung nach soll das Hotel bereits 1495 von drei maximal pigmentierten Mönchen aus Abessinien gegründet worden sein. Damals galt der Begriff des Mohren offenbar noch nicht als rassistisch. Warum und ob überhaupt er das heute sein soll, darüber gehen die Meinungen auseinander. Die Hotelleitung jedenfalls war die ständigen Anfeindungen leid und resignierte: „Wir haben entschieden, dass wir mit einem neuen Namen dem gesellschaftlichen Wandel Genüge tun.“ – Begeisterung klingt anders.

So geht mit mancher Zeit ein Unheil einher: Das eine System hinterlässt Krieg und Zerstörung, das nächste schafft Ruinen ohne Waffen, ein anderes hinterlässt einen Kahlschlag der Kultur, der Sprache und des Selbstbewusstseins.

Das Hotel liegt an der Maximilianstraße in Augsburg, die nach Maximilian I. benannt ist. Der gehörte zum Hause der Habsburger und strebte mehr oder weniger offen nach der Weltherrschaft. Sobald sich das herumgesprochen hat, werden womöglich neue Forderungen nach einer Umbenennung laut.

„Hotel Drei Mönche“ wäre vielleicht die bessere Wahl gewesen. Noch besser ist es, dem Zeitgeist zu trotzen. Aber das war noch nie jedermanns Sache. Und ein Hotel steht auf dem Präsentierteller.

Irgendwie scheint Augsburg um 1495 weltoffener und toleranter gewesen zu sein als heute. Hätten sonst drei Mohren seinerzeit mitten in dieser Stadt, die zu den ältesten Deutschlands gehört, ein Hotel eröffnen können?

 

 

Source: Hotel benennt sich um – nach mehr als 500 Jahren Mohrenjagd in Augsburg

Entlassung nach Demo und Versammlungsverbote – wie viel Meinungsfreiheit haben wir noch?

Ein Bundesliga-Profi wird entlassen, es wird breit über eine Einschränkung der Versammlungsfreiheit diskutiert. Wie gefährdet ist unsere Freiheit?

Darüber möchte ich heute von 19.30–20 Uhr mit Ihnen im Livesteam hier sprechen.

Fragen und Kommentare bitte vorab hier, auf twitter (www.twitter.com/reitschuster), Facebook (www.facebook.com/reitschuster) oder via Kontaktformular meiner Seite (www.reitschuster.de/kontakt).

Was machen diese Verbrecher mit unseren Kindern? Keine Ausreden mehr -Geht auf die Demos!

Liebe Zuschauer, viel zu lange wurde die Quälerei unserer Kinder zu wenig kommuniziert und beachtet.

Sie lassen unsere Kinder stundenlang mit Maske rumlaufen, die Kinder stressen sich gegenseitig wegen Abstand, Maske und Hygiene und die Eltern sind hilflos.

Das muss ein Ende haben, wir züchten uns eine Generation von psychisch gestörten Menschen heran, ein absolutes Verbrechen auf Grundlage einer gigantischen Lüge.

Geht alle auf die Demos!

Zeigt diesem Medien- und Politikkartell, dass Ihr die Schnauze voll habt!

Wir müssen handeln!

Euer Thomas

Whistleblower Dr. Yan Li-Meng: Geflüchtet, um die Welt zu warnen – Familie in China bedroht

Ein Whistleblower aus Hongkong erzählt, wie die WHO und das chinesische Regime zu Beginn des Covid-19-Ausbruchs die wichtigste Information vertuscht haben: die Fähigkeit der Mensch-zu-Mensch-Übertragung.

Dr. Yan Li-Meng von der Universität Hongkong flüchtete am April in die USA und wurde zum Whistleblower. Dr. Yan ist Virologin und Immunologin und veröffentlichte zwei Studien über das KPC-Virus aus Wuhan – eine im März im „The Lancet Infectious Diseases Journal“ und eine weitere im Mai in der von Fachkollegen begutachteten Forschungszeitschrift „Nature“.

Anfang Juli wurde sie vom US-TV-Network „Fox“ interviewt. Sie behauptete, ihre Vorgesetzten an der Universität hätten Informationen über die Übertragung des Virus durch Menschen verschwiegen. Ihre Vorgesetzten sind auch Berater der WHO und das Labor ist an die WHO angeschlossen.


Yan glaubte, dass Wissenschaftler die Verantwortung hätten, die Welt zu warnen. …

Gewaltiger Blitz schlägt in Hochhaus ein | Chinesische Armee-Aufführung droht mit Zerstörung

Eine seltene Szene schockierte Einheimische der Stadt Shenyang. Ein Wohnhochhaus wurde von einem gewaltigen Blitz getroffen.

Die deutsche Regierung verbietet einem Lasertechnikspezialisten die Lieferung von Hardware nach China. Insider gehen davon aus, dass Berlin den USA „einen Dienst“ erweise.

In Wuhan gibt es neue Virusfälle. Die Anwohner sagen jedoch, dass das Virus die Stadt nach dem ersten Ausbruch nie verlassen habe.

Besuch in griechischem Asylanten-Lager abgebrochen – CDU-Laschet zog sich zurück

Für illegale Migranten reisen CDU-Politiker – im Bild Armin Laschet – sogar bis nach Griechenland und machen ihnen damit Hoffnungen auf eine Aufnahme in Deutschland.
Foto: Olaf Kosinsky / wikimedia.org (CC0 1.0)

Armin Laschet, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, hat seinen Besuch im griechischen Flüchtlingslager Moria aus Sicherheitsgründen vorzeitig abgebrochen, wie die Welt berichtete. Asylbewerber aus Afrika und Afghanistan hatten sich zusammengeschart und Sprechchöre mit Forderungen angestimmt.

Laschet für deutschen Regierungschef gehalten

Die Asylanten hielten Laschet fälschlicherweise für den deutschen Regierungschef (!) und riefen „Free Moria“. Zahlreiche Sicherheitskräfte schirmten den CDU-Politiker daraufhin vor den aufgebrachten Asylbewerbern ab. Der geplante Besuch des sogenannten wilden Teils des Lagers, eines Containerbereiches, wurde abgesagt.

Laschet bezeichnete das Geschehen als einen „Aufschrei der Verzweifelten“. Die gesamte EU müsse nun wach werden, forderte er. Die deutsche Ratspräsidentschaft böte dabei die Möglichkeit, eine dauerhafte Lösung zu finden. In dem Lager gebe es immer wieder Schlägereien und Messerstechereien zwischen Migranten verschiedener Nationalitäten. Vor allem im sogenannten „Satellitencamp“ herrsche Gesetzlosigkeit. Gewalttaten hätten in den vergangenen fünf Jahren dort schon mehrere Menschen das Leben gekostet.

Droht nächste „Rettung“ Illegaler aus Lager?

Europa dürfe die griechische Regierung, die Bewohner und die Behörden auf Lesbos nicht allein lassen, fand Laschet. Das deutet darauf hin, dass er die Leute, die schon untereinander zahlreiche Verbrechen begehen, zu uns holen möchte. Bereits vor vier Jahren hatte ein deutscher Politiker in einem griechischen Aufnahmelager für Schlagzeilen gesorgt. Der mittlerweile verstorbene ehemalige Arbeitsminister Norbert Blüm (CDU) hatte 2016 im griechischen Festland-Lager Idomeni (Zentralmakedonien) gezeltet. Anschließend hatte er Österreich und andere mittel- sowie osteuropäische Länder für ihre Forderung kritisiert, die Balkanroute für Migranten zu schließen.

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