Reiseüberwachung: Corona wird zum Verfolgungsfall

Der Albtraum von Datenschützern wird immer mehr zur vorherrschenden Wirklich. In Griechenland wie nun in Spanien müssen Touristen ab dem 1. Juli ins Land oder auf die Inseln reisen wollen, ein “Formular” ausfüllen, bevor sie einreisen. Daraus wird ein QR-Code erzeugt, der wiederum am Flughafen angezeigt werden muss. Ein QR-Code setzt damit zwingend ein Smartphone voraus, das quasi wie eine Eintrittskarte wirkt.

Formular enthält typische Adressdaten

Das Formular selbst enthält den Namen, die Adresse, die Telefonnummer, die Nummer vom Ausweis wie auch das Alter. Zudem müssen Reisende angeben, wo der letzte Aufenthaltsort gewesen ist und ob es vorab Reisen in andere Länder gegeben hat. Zudem müssen Sie als Reisender die Adresse, unter der sie im Land aufzufinden sind, angeben. Der QR-Code wiederum ist praktisch die elektronische Information, die an beliebigen Stellen – technisch – abrufbar ist. So wäre es technisch möglich, per QR-Code in Hotels gelassen zu werden und umgekehrt an bestimmten Stellen nicht zugelassen zu werden. Das Modell in Spanien und Griechenland dürfte technisch betrachtet nur ein erstes Modell sein, das ausbaubar ist.

Denkbar ist damit über die Zulassung per QR-Code zu verschiedenen Anwendungen die vollständige Verhaltenssteuerung. Ob dies im Zusammenhang mit dem Corona-Virus noch angezeigt scheint, ist fraglich. Die Ansteckungszahlen verringern sich ohnehin. Kritiker befürchteten bereits bei der Einführung der Corona-App in Deutschland, das sich künftig Verhalten mit dieser Anwendung steuern ließe. Die Wirtschaft verlangte prompt in Teilen das Recht, Gäste nur noch gegen Vorlage der App zulassen zu müssen – etwa im Restaurant. Dies ist bis dato nicht umgesetzt. Der Weg scheint eindeutig zu sein – Big Brother per Gesundheitspanik.

Quelle: https://www.politaia.org/

Fehler im Corona-Kampf: Trauriges Kapitel für RKI und WHO

Das Corona-Virus und dessen Bekämpfung hinterlassen immer mehr Fragezeichen. Nun sieht es so aus, als würden das RKI und die WHO (Weltgesundheitsorganisation) der zahllosen Kette an Fehlern einen weiteren großen Lapsus angefügt haben. Darauf verweist die „New York Times“, die eine Studie erwähnt. Diese Studie zeigt, dass das Virus schon Ende Januar bekannt war und hätte berücksichtigt werden können.

Erreger bei deutschem Patienten am 27. Januar 2020 nachgewiesen

Camilla Rothe, stellvertretende Leitung des Infektions- und Tropenmedizin-Instituts der Ludwig-Maximilian-Universität München, wies das Virus bereits am 27. Januar 2020 bei einem deutschen Patienten nach. Der Mann arbeitete beim bayrischen Autozulieferer Webasto, der wiederum mit einer Kollegin zusammenarbeitete, die aus China stammt und in Deutschland keine Symptome aufwies. Nach ihrer Rückkehr wurde das Virus bei ihr in Shanghai nachgewiesen.

Die überwiegende Anzahl an Wissenschaftlern ging damals davon aus, dass lediglich die Patienten infektiös und damit ansteckend seien, die auch Symptome zeigen. Camilla Rothe bezweifelte dies. Sie fand heraus, dass der Erreger auch während der sogenannten Inkubationszeit weitergegeben werden könne, also auch ohne Symptome. Genau dies hatte die chinesische Mitarbeiterin von Webasto gezeigt.

Brisant ist die Entdeckung deshalb, weil mit diesem Wissen zahlreiche Maßnahmen früher hätten eingeleitet werden können oder gar müssen, um die Ausbreitung des Virus zu unterbinden – unter anderem an den Hot Spots in Heinsheim (Deutschland) oder Ischgl (Österreich). Der Chef der Forscherin, Michael Hölscher, konnte zusammen mit Camilla Rothe und deren Team am 30. Januar bereits im „New England Journal of Medicine (NEJM) einen entsprechenden Bericht verfassen. Schwarz auf Weiss notierten sie, dass auch Patienten ansteckend seien, die (noch) keine Symptome aufweisen.

Die Kritik daran liest sich ex post wie ein schlechter Scherz: Die Forscher hatten sich lediglich auf den Bericht eines Gesundheitsbeamten gestützt und nicht mit der Patientin aus China – die mittlerweile wieder in China lebte – gesprochen. Der Gesundheitsbeamte wiederum sprach von leichten Schmerzen und Müdigkeit, jedoch nicht von einer Infektion mit dem Corona-Virus. Das RKI wiederum hat selbst mit der Frau gesprochen, meldet die „New York Times“ –und dies gleich zweimal. Das RKI merkte an, dass die Frau Symptome haben würde, aber diese nicht als Signal für eine Erkrankung am Sars-Cov-2-Virus erkannt hatte.

Allerdings hat ein zweites Team vom „Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit“ (LGL) und vom RKI selbst nur Stunden später ein ähnliches Ergebnis formuliert. Patienten wären auch dann infektiös, wenn noch nicht alle Symptome aufgetreten wären. Patienten also müssten die Infektion noch gar nicht bemerken. Das RKI also hätte durchaus Bescheid gewusst, wird hier gezeigt – und hier lesen Sie mehr zu diesem Skandal.

Quelle: https://www.politaia.org/

New Video : California Fourth Of July

Iowa Climate Science Education

New Video : California Fourth Of July

The US was founded by people demanding religious freedom. California celebrates the Fourth of July by ending it.

This entry was posted in

Uncategorized

. Bookmark the

permalink

.

via Real Climate Science

https://ift.tt/38rtUWD

July 4, 2020 at 07:34AM

Ursprünglichen Post anzeigen

Japan To Build 22 New Coal Power Plants

Iowa Climate Science Education

By Paul Homewood

 

 image

IN THE WAKE of the Fukushima nuclear disaster in 2011, enthusiasm for renewable energy in Japan swelled. Kan Naoto, the prime minister at the time, declared that the country would draw up a new energy strategy “from scratch” and “elevate” renewables. One of his government’s last acts before losing power was to pass a law to stimulate renewable energy. Dozens of small firms sprang up. Fukushima prefecture itself pledged to get all its power from renewable sources by 2040.

The hoped-for transformation, however, has been slow. Renewable generation has grown from 10% of the power supply in 2010 to 17% in 2018, almost half of which comes from old hydropower schemes. Most nuclear plants, which provided more than a quarter of the country’s power before the disaster, have been shut down, at least for the time being. But for the most part they have been…

Ursprünglichen Post anzeigen 175 weitere Wörter

Verwirrung um geheimes Kinderzimmer in Wiener U-Bahn Station! – Künstler hält Österreich Spiegel vor

TheFalseFlag & Out of the Box TV WebBlog

Ein Video aus dem Jahr 2014 sorgt aktuell für reichlich Spekulationen und Irritationen, doch hinter dem zugegeben, sehr makaberen Video steckt in der Tat ein „Kunstprojekt“ des britisches Streetart Künstlers „Banksy“ Ich nehme an das Banksy mit diesem Projekt den Österreichern einen Spiegel bzgl Kampusch, Fritzl etc , vorhalten wollte dies aber natürlich so nicht kommuniziert hatte, da er sonst das Projekt nicht bewilligt bekommen hätte.

Dazu gab es im Jahr 2014 ein Interview mit dem Künstler bei dem Österreichischen Kunstmagazin „The Gap“
https://thegap.at/maulwurf-kunst-im-wiener-untergrund/2/

Das Thema war eigentlich schon vom Tisch bis es jetzt von einigen erneut hochgeladen wurde, diese allerdings keine tieferen Recherchen zu dem Ursprung des Video tätigten:

So fand im Jahr 2012 von den Wiener Linien eine große Street-Art Aktion statt wo Künstler aus aller Welt engagiert wurden und ein Künstler der da ebenso vertreten war und immer großen Wert darauf legt das seine Identität geheim gehalten…

Ursprünglichen Post anzeigen 157 weitere Wörter

„Während die Bundesstaatsanwälte des südlichen Bezirks von New York ihren aufkeimenden Prozess gegen Ghislaine Maxwell nach ihrer buchmäßigen Verhaftung am 2. Juli um 8.30 Uhr aus ihrem kürzlich gekauften 156 Morgen großen Anwesen in New Hampshire abschließen,

volksbetrug.net

von ‚ForscherGeist‘

„Während die Bundesstaatsanwälte des südlichen Bezirks von New York ihren aufkeimenden Prozess gegen Ghislaine Maxwell nach ihrer buchmäßigen Verhaftung am 2. Juli um 8.30 Uhr aus ihrem kürzlich gekauften 156 Morgen großen Anwesen in New Hampshire abschließen, wird die als „Arbeitsgruppe“ von Prinz Andrew bezeichnete Arbeitsgruppe, die implizit aus hochrangigen Höflingen besteht, die wegen Krisen-PR angeklagt sind, und vermutlich aus Rechtsberatern, die vom Buckingham-Palast bezahlt werden, in London bis spät in die Nacht hinein arbeiten, um die „Optionen“ des Prinzen auszuhandeln. Die Geschworenen sind sich einig, ob diese Optionen schwinden, aber das entscheidende Detail für Andrew in der umfangreichen Liste der Anschuldigungen wegen Menschenhandel und Verschwörung seiner alten Freundin Ghislaine Maxwell ist, dass die Anschuldigungen von Virginia Roberts Giuffre, dem Epstein-Opfer, von dem der Prinz angeklagt wurde und mit dem er einst zusammen mit Maxwell in Maxwells Londoner Stadthaus fotografiert wurde, in der am 2. Juli veröffentlichten Anklageschrift…

Ursprünglichen Post anzeigen 323 weitere Wörter

Japan To Build 22 New Coal Power Plants

NOT A LOT OF PEOPLE KNOW THAT

By Paul Homewood

image

IN THE WAKE of the Fukushima nuclear disaster in 2011, enthusiasm for renewable energy in Japan swelled. Kan Naoto, the prime minister at the time, declared that the country would draw up a new energy strategy “from scratch” and “elevate” renewables. One of his government’s last acts before losing power was to pass a law to stimulate renewable energy. Dozens of small firms sprang up. Fukushima prefecture itself pledged to get all its power from renewable sources by 2040.

The hoped-for transformation, however, has been slow. Renewable generation has grown from 10% of the power supply in 2010 to 17% in 2018, almost half of which comes from old hydropower schemes. Most nuclear plants, which provided more than a quarter of the country’s power before the disaster, have been shut down, at least for the time being. But for the most part they have been replaced not…

Ursprünglichen Post anzeigen 159 weitere Wörter