Bemerkenswert

Wenn Sozialisten Linke sind, warum sollten dann Nationalsozialisten Rechte sein?

Diese Frage sollte in unserer heutigen Zeit besonders diskutiert werden, da jährlich 100 Millionen Euro in den sogenannten Kampf gegen Rechts von unseren Steuergeldern investiert werden!

Werden diese Steuergelder nun wirklich gegen gefährliche Rechte eingesetzt oder letztendlich dazu missbraucht, um konservative demokratische Patrioten zu bekämpfen?

Waren die Nationalsozialisten wirklich rechtsextrem und sind Sozialisten Linksextreme?

Viele der führenden Nationalsozialisten betrachteten sich als Linke und nicht als Rechte! So sah sich Joseph Goebbels im Jahre 1926 als deutscher Kommunist und erklärte dem Petit Parisien in einem Interview 1933, dass die Deutsche Revolution das Pendant zur Französischen Revolution sei.

Seine Überzeugung schrieb Goebbels in seinen Tagebüchern nieder. Hier ein Auszug aus dem Jahre 1924:

Die Inflation. Tolle Zeiten. Der Dollar klettert wie ein Jongleur. Bei mir heimliche Freude. Ja, das Chaos muss kommen, wenn es besser werden soll. Der Kommunismus. Judentum. Ich bin deutscher Kommunist.

Im Jahre 1931 schrieb Goebbels in der Der Angriff:

Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke. Nichts ist uns verhasster als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.

In seinem Buch Der Nazi Sozi offenbart Joseph Goebbels 1932 weiterhin sein linkes Gedankengut.

Wir sind Antisemiten , weil wir Sozialisten sind. Wir werden dem bürgerlichen Klassenstaat zertrümmern.

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Adolf Hitler offenbarte seine linke Denkweise in seiner Rede zum 1. Mai des Jahres 1927:

Wir sind Sozialisten, wir sind Feinde der heutigen kapitalistischen Wirtschaftsordnung für die Ausbeutung der wirtschaftlich Schwachen, mit ihren unlauteren Gehältern, mit ihrer Auswertung eines Menschen nach Reichtum und Besitz, anstatt Verantwortung und Leistung, und wir alle sind entschlossen, dieses System unter allen Bedingungen zu zerstören.

In seiner Rede zum 1. Mai 1934 verkündete Adolf Hitler:

Der Hammer wird wieder zum Symbol des deutschen Arbeiters und die Sichel zum Zeichen des deutschen Bauern werden.

Diese Aussage erinnert doch sehr an den sogenannten Arbeiter- und Bauern-Staat der ehemaligen DDR.

Adolf Hitler`s Zitat bei einer Tagung der Reichs- und Gauleiter am 24. Februar 1945 :

Wir haben die linken Klassenkämpfer liquidiert, aber leider haben wir dabei vergessen, auch einen Schlag gegen rechts zu führen. Das ist unsere große Unterlassungssünde.

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Der Historiker Joachim Fest schreibt in seiner Biograhie über Adolf Hitler, dass dieser in seiner Anfangszeit seines politischen Wirkens im Jahr 1919 mit einer roten Armbinde den Kommunisten diente und in dieser Zeit deren Methoden genau studierte. So berichtete Hitler später:

Ich habe vom Marxismus viel gelernt. Diese neuen Mittel des politischen Kampfes gehen ja im wesentlichen auf die Marxisten zurück. Ich brauchte nur diese Mittel zu übernehmen und zu entwickeln und hatte im wesentlichen, was uns Not tut.

Die Ähnlichkeiten der Nazi- und Sowjet- Plakaten sind nicht zu übersehen!

Der Organisator des Holocaust SS- Obersturmbannführer Adolf Eichmann schrieb in seinen Memoiren:

Meine gefühlsmäßigen politischen Empfindungen lagen links, das Sozialistische mindestens so betonend wie das Nationalistische.

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So stelle Willi Brandt 1932 fest:

Das sozialistische Element im Nationalsozialismus, im Denken seiner Gefolgsleute muss von uns erkannt werden.

Franz Josef Strauß sagte in seiner Rede auf dem CSU- Parteitag am 28. September 1979 in München:

Wir werden auch nicht schweigen in dieser Auseinandersetzung, denn schließlich war der Nationalsozialismus auch eine Variante des Sozialismus und seine große Schwungmasse hat er nicht von dem Strandgut des Ersten Weltkrieges, von den Freikorps, vom verarmten Mittelstand oder dem Bürgertum bezogen. Seine Schwungmasse hat er von den Millionen Sozialisten bezogen, die der SPD damals als Wähler davongelaufen sind.

Der Damalige CSU- Generalsekretär Edmund Stoiber pflichtete Franz Josef Strauß bei:

Ich habe die Diskussion angefangen. Das Erstaunen in der Öffentlichkeit, als Franz Josef Strauß in Essen diese Linken Chaoten als beste Schüler Himmlers bezeichnet hat, war der Ausgangspunkt. Es ist eine hochinteressante Sache, die gemeinsamen Wurzeln zwischen Kommunismus und Nationalsozialismus freizulegen. Die Grenzen sind fließend, und Nationalsozialisten waren nun einmal in erster Linie Sozialisten.

Auf die Aktion gegen Rechtsextremismus der Konrad Adenauer- Stiftung reagierte Erika Steinbach auf Twitter:

Die NAZIS waren eine linke Partei. Vergessen?

NationalSOZIALISTISCHE deutsche ARBEITERPARTEI…

Deutschland ist nicht alternativlos – Meine Erfahrungen und Erlebnisse in Tschechien, einem liebens- und lebenswertem Land

Tamaras Tagebuch

Meine ersten Eindrücke und Erfahrungen in diesem überaus liebenswerten Land habe ich bereits in mehreren Artikeln geschildert. Hier findet Ihr auch praktische Tipps zum Auswandern und was man beachten sollte.

Neue Wege gehen

Willkommen im Paradies – oder: Tammy kam, sah und liebte

Café Wunderbar – Wo es mehr als Kaffee und Schokolade gibt

Tamara und wie sie Tschechien sah – oder: Tammy schaukelt

Die Sprache – nichts für Anfänger

Um in Tschechien halbwegs über die Runden zu kommen, ist es wirklich wichtig, dass man entweder a) der tschechischen Sprache mächtig ist (zumindest ein wenig) oder b) jemanden kennt, der Tschechisch spricht und der einem gerade auch bei Behördengängen beiseite steht. Mit Englisch kommt man auf dem Lande leider nicht sehr weit. Das mag in Prag aber anders sein.

Schöner wohnen auf dem Lande….

Wenn man nicht gerade in Prag leben möchte, ist man, kaum ist man aus Prag draußen…

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Linksradikale randalierten nachts in Berlin

CHRISTLICHES FORUM

Mutmaßlich linksextreme Gewalttäter sind in der Nacht von Samstag auf Sonntag randalierend durch Berlin-Friedrichshain gezogen.

Rund 30 bis 40 dunkel gekleidete Personen warfen die Scheiben von zehn Fahrzeugen ein und zerstörten die Schaufenster einer Sparkassen-Filiale, berichtete die B.Z. An mehreren Hauswänden und auf Fahrzeugen waren die Kürzel „R94“ und „L34“ zu finden, die auf die besetzten Häuser in der Rigaer Straße 94 und der Liebigstraße 34 verweisen.

Mindestens fünf Personen, darunter eine Frau, wurden vorläufig festgenommen.

Der Sprecher der Berliner Polizeigewerkschaft GDP, Benjamin Jendro, kritisierte die Ausschreitungen auf Twitter mit scharfen Worten:

„Wer vermummt und marodierend durch die Straßen zieht, ein Gebäude nach dem anderen beschädigt, Türen und Fenster zerstört, hat keinerlei Respekt vor dem Hab und Gut anderer, gefährdet unser demokratisches Zusammenleben und ist schlichtweg ein gewalttätiger Extremist.“

Quelle und volle Meldung hier: https://jungefreiheit.de/allgemein/2020/linkextreme-randalieren-in-berlin-friedrichshain/

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19 Gründe, warum Trump 2020 wiedergewählt wird

19 Gründe, warum Trump 2020 wiedergewählt wird

Vor vier Jahren hielt es niemand für möglich, dass ein Typ wie Donald Trump mal ins Weiße Haus einzieht. Dass er schon bald wieder des Amtes enthoben werden würde, versicherte man uns seither beinahe täglich. Wahrscheinlich ist: Er wird sogar eine zweite Amtszeit bekommen. Hier sind die wichtigsten Gründe.

Selbst die Medien, die sich nichts mehr wünschen als Trumps Niederlage, müssen eingestehen, dass er gute Chancen hat.

The White House

Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni zum Beispiel meint: „Die Wahl Donald Trumps war damals zwar für viele ein Schock. Aber heute halte ich es für sehr wahrscheinlich, dass Trump für eine zweite Amtszeit gewählt wird“.

„Viele seiner Wähler sind heute überzeugter denn je, dass sie den richtigen gewählt haben. Und je größer der Aufschrei gegen seine Politik ist, desto größer wird der Rückhalt bei seiner Wählerschaft.“

Weil der Kandidat der Demokraten Joe Biden heißt.

Phil Roeder – via Flickr – CC BY 2.0

Auch wenn es bislang weder die Demokraten in den USA noch die liberalen Medien wahrhaben wollen: Der 77-jährige Joe Biden leidet ganz offensichtlich unter einer Form von Alzheimer. Während Wahlkampfveranstaltungen verliert er immer wieder den Faden, weiß nicht, in welcher Stadt er ist, beleidigt seine eigenen Wähler und wirkt verwirrt.

Weil die Geschichte gezeigt hat: Amtierende Präsidenten gewinnen fast immer, wenn sie sich zur Wiederwahl stellen.

The White House

Seit dem Zweiten Weltkrieg gab es in den Vereinigten Staaten 18 Präsidentschaftswahlen. Nur drei amtierende Präsidenten wurden dabei abgewählt: Gerald Ford 1976, Jimmy Carter 1980 sowie George Bush 1992. Achtmal dagegen wurde der Amtsinhaber wiedergewählt.

Blickt man noch weiter – bis zur Gründung der USA 1776 – zurück, wurden von 31 Präsidenten, die sich zur Wiederwahl stellten, nur 10 abgewählt – 21 erhielten dagegen eine zweite Amtszeit.

Weil Trumps Wähler am Wahltag auch wirklich aus dem Haus gehen und ihr Kreuz machen werden – statt nur zu tweeten.

The White House

Die Erfahrungen der letzten US-Wahl haben gezeigt, dass Trump über eine sehr treue Wählerschaft verfügt. Die ist zwar weit weniger laut und aktiv auf Twitter als die Linken, geht am Wahltag aber dann tatsächlich in die Wahlkabine, um für ihren Kandidaten zu stimmen.

Diesem Wettbewerbsvorteil Trumps wollen die Demokraten nun durch eine verstärkte Briefwahl begegnen. So sollen mehr linke Wähler am Wahltag motiviert werden, gegen Trump ihr Kreuz zu machen.

Weil Trumps Wahlprognosen – wie schon damals – vor der Wahl deutlich zu niedrig liegen.

The White House

Vor der Wahl 2016 war Trump ganz eindeutig der „Underdog“. Kaum eine Wahlprognose sagte seinen Sieg voraus. Hillary Clinton lag nach Einschätzung einschlägiger Wahlinstitute 5 Prozent vor Trump. Das Wahlergebnis war knapp, verblüffte dann aber doch alle Kommentatoren.

Dieses Jahr ist es ähnlich. Viele Umfragen sehen den Kontrahenten Biden an der Spitze. Laut den Daten von Real Clear Politics sind es sogar 9 Prozent Vorsprung. Die NZZ meint jedoch: „Biden ist nicht als guter Wahlkämpfer bekannt.“ Heißt: Auch dieses Mal könnte es eine Überraschung geben.

Weil Trump der Repräsentant der „alten, weißen Männer“ ist, die in den letzten vier Jahren wie Dreck behandelt wurden.

The White House

Nach vier Jahren endloser Trumpwähler-Beschimpfung durch Amerikas linke Leitmedien und einem gefühlten Dutzend anderer „Debatten“ auf Kosten „alter, weißer Männer“ – wie #Metoo und BLM – haben sich die Gräben noch stärker vertieft.

Trumps Unterstützer – von Hillary Clinton damals als „Deplorables“ (die Kläglichen) bezeichnet – dürften sich bestätigt fühlen. Sie werden dieses Jahr noch überzeugter Trump wählen als beim ersten Mal.

Weil derjenige, der Amerikas Linksliberale hinter sich hätte vereinen können – Bernie Sanders – aus dem Rennen genommen wurde.

Gage Skidmore – via Flickr – CC BY 2.0

Zwischenzeitlich sah es so aus, als ob der 78-jährige Bernie Sanders – ein US-Senator aus dem Bundesstaat Vermont – die Nominierung der Demokratischen Partei erhalten würde. Bei den Vorwahlen im Juni setzte sich Biden aber klar gegen ihn durch.

Sanders vertritt einen sogenannten „demokratischen Sozialismus“ und will durch Besteuerung von Reichen den Wohlfahrtsstaat massiv ausdehnen. Viele linksorientierte Amerikaner hätten wohl für Bernie gestimmt. Biden überzeugt sie dagegen viel weniger.

Weil Trump ein talentierter Entertainer und „König der Wählermobilisierung“ ist.

The White House

Die Autorin der linken Wochenzeitung Der Freitag gibt zu: Trump macht in Sachen Wählermobilisierung und Wahlkampf so schnell keiner etwas vor. Vergleiche man etwa die Auftritte von Biden und Trump, sei völlig klar, wer hier die Nase vorn habe. Während Biden in kleinen Pfarrhäusern vor rund 100 Menschen spricht, füllt Trump „Konzertsäle mit zehntausenden Anhängern“

Über Trump sagt sie: „Selbst die erbittertsten Trump-Gegner müssen anerkennen, dass Trump auf seine Weise die Demokratie lebendiger gemacht hat.“  Besonders bemerkenswert sei, dass Trump „gerade denjenigen eine Stimme“ gebe, die „über Jahrzehnte von den politischen Eliten weitgehend ignoriert wurden“.

Weil unter Trump ein enormes Wirtschaftswachstum und eine rekordverdächtig niedrige Arbeitslosigkeit erreicht wurde (bis Corona kam).

The White House

Der US-Präsident hat als Unternehmer ein Händchen für die Wirtschaft. Bis zum Beginn dieses Jahres – als der Corona-Lockdown der Wirtschaft einen anhaltenden Dämpfer verpasste – entwickelten sich die Arbeitsmarktzahlen unter Trump prächtig.

Das heißt: Trumps Rezepte funktionierten. Und wie Medien kürzlich berichteten, sei die Arbeitslosigkeit im Mai „überraschend gesunken“. Mitten in der Krise entstanden 2,5 Millionen neue Jobs, schreibt die Süddeutsche Zeitung.

Weil Trump als erster Präsident seit Jahrzehnten keinen neuen Krieg begonnen hat.

The White House

Vielleicht das stärkste Argument für Trump: Er ist seit Jimmy Carter (im Amt zwischen 1977 und 1981) der erste Präsident, der keinen neuen Krieg begonnen hat – auch wenn es manchmal knapp war. 2019 wäre es fast zum Krieg mit dem Iran gekommen. Derzeit bemüht sich Trump, alle US-Soldaten aus Syrien und Afghanistan nach Hause zu holen.

Sein Vorgänger Barack Obama dagegen ist der Präsident mit den „meisten Kriegstagen“ in der Geschichte der USA – genau 2663 sind es. Die von ihm gestarteten Kriege in Syrien, Libyen und dem Jemen haben Schätzungen zufolge Millionen Todesopfer gefordert.

Weil Trump schon mehr Wahlversprechen erfüllt hat, als seine Gegner ihm zugetraut hätten.

The White House

Tagesschau-Moderator Ingo Zamperoni erklärt der Funke-Mediengruppe schon Mitte 2018, wie seltsam verschoben die Wahrnehmung Trumps in Europa sei:

„In Europa gilt Trump als großer Lügner. Aber er hat auch viel von dem gemacht, was er angekündigt hatte: Steuersenkungen, die Ernennung konservativer Richter, der Ausstieg aus dem Iran-Vertrag“.

Man könnte einige weitere Beispiele hinzufügen. So rechnen ihm viele hoch an, dass er eine unter Obama drohende Auseinandersetzung mit Russland deeskalierte, aus dem Pariser Klimaabkommen ausstieg und bereits Schritte zur Errichtung einer gesicherten Grenze zu Mexiko unternommen hat.

Weil Trump wie kein Zweiter die Propaganda der Fake-Medien entlarvt hat.

The White House

Wie tendenziös die linksliberalen Mainstreammedien berichten – in den USA wie auch in Deutschland –, wurde durch die Hassfigur Trump für viele Menschen erstmals offensichtlich. Viele Journalisten haben sich in ihrem „Kampf für das Gute“ vor aller Augen wie politische Aktivisten verhalten.

Immer wieder hat Trump selbst bei Pressekonferenzen Vertreter von Medien wie CNN als „Fake News“ bezeichnet und damit den Medienkonzernen die Stirn geboten – zur Freude seiner Anhänger.

Weil sein Twitter-Game einfach viel zu erfolgreich ist.

The White House

Ein Grund für Trumps Erfolg und Popularität: sein virtuoser Einsatz sozialer Medien. Wie kein Präsident vor ihm schafft er es, eine ständige Kommunikation mit seiner Basis aufrecht zu halten und so seine Wähler an sich zu binden. Vielleicht noch wichtiger: Trump beweist auf Twitter, dass er Humor und Rückgrat hat. Ein paar Beispiele:

Weil sich die Demokraten im Zuge der „Black Lives Matter“-Demonstrationen buchstäblich auf die Knie zwingen ließen.

UPI Photo – imago images

Bei seiner Wahlkampfrede vor der Kulisse des Mount Rushmore Anfang Juli erklärte Trump: „Wir knien nur vor Gott“. Das werden die Demokraten so nicht unterschreiben können.

Im Zuge der Black Lives Matter-Proteste – die in vielen Städten in blanke Gewalt und Plünderungsorgien umschlugen – sah man Demokraten wie Nancy Pelosi, wie sie vor Randalierern auf die Knie gingen.

Das Signal an die Wähler war eindeutig: Man wollte der von BLM losgetreten Kampagne nicht widersprechen, um sich nicht selbst dem Vorwurf des Rassismus auszusetzen. Trump spielte dieses Spiel nicht mit: Er verurteilte die Ausschreitungen aufs Schärfste und bewies in den Augen vieler skeptischer Amerikaner Rückgrat.

Weil ein gewaltbereiter, linksextremer Mob dutzende Städte verwüstete und den USA den Kampf ansagte.

The White House

Die Ereignisse nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd haben vielen US-Bürgern gezeigt, welches Gewaltpotenzial in der linksautonomen Szene vorhanden ist. Rund 40 Städte verhängten Ausgangssperren. Ganze Einkaufsstraßen wurden verwüstet und Geschäfte gezielt ausgebraubt.

Solche Bilder dürften Trump einige Prozentpunkte bringen, besonders da die Demokraten sich schwertaten, diese Verbrechen zu verurteilen und die meisten ihrer Medien von „friedlichen Protesten“ sprachen – manchmal sogar mit buchstäblich brennenden Ruinen im Hintergrund. Das könnte einem „Law & Order“-Präsident wie Trump Aufwind verschaffen.

Weil dieselben Linksradikalen Gedenkstätten und Statuen im ganzen Land zerstören – und die Demokraten auch hier Beifall klatschen, während Trump vor Denkmälern salutiert.

The White House

Überall in den USA werden Denkmäler der amerikanischen Geschichte entweiht und zerstört. Einer historisch ahnungslosen Generation Z wurde eingeredet, dass das eigene Land „auf Rassismus aufgebaut“ und die eigene Geschichte verachtenswert sei.

Bemerkenswert: Viele demokratische Politiker unterstützen die Abrissaktionen oder fordern selbst einen „nationalen Dialog“ über die rassistische Geschichte des Landes. So etwa die mögliche Vizepräsidentin neben Joe Biden, Elizabeth Warren

Weil kein Skandal, keine Enthüllung und kein Amtsenthebungsverfahren Trump etwas anhaben konnte.

The White House

Wie oft wurde es jetzt schon „eng“ für Trump? Wie oft war er „praktisch schon des Amtes enthoben“? Viel zu oft. Immer wieder jedoch hat sich der Immobilienmilliardär als Stehauf-Männchen erwiesen – und damit seine Gegner lächerlich gemacht.

Das gegen ihn angestrengte Amtsenthebungsverfahren im Zuge der sogenannten Ukraine-Affäre endete mit einem Freispruch. Eine angebliche Einmischung Russlands in die Wahl 2016 zu Gunsten Trumps konnte nach zwei Jahren Untersuchung nicht nachgewiesen werden. Die Affäre um das Pornosternchen Stormy Daniels schadete Trump ebenfalls kaum.

Weil Trumps Fans und Meme-Fans weltweit es gar nicht erwarten können, wieder loszulegen.

The White House

Spielte „Meme Magic“, also die massenhafte Verbreitung lustiger Bilder im Internet und das gezielte Trollen durch Trump-Anhänger, eine Rolle beim Wahlerfolg 2016? Wir werden es wohl nie mit Sicherheit wissen.

Fakt ist, dass Trumps Art der Wahlkampfführung eine ungeheuer kreative Energie bei seinen Fans entfesselt hat. Millionenfach wurden lustige Memes geteilt, in denen er gefeiert und seine Gegner lächerlich gemacht wurden. Die Reaktion der Demokraten: ungefähr so schlecht wie die Reaktion der CDU auf das Rezo-Video 2019.

Weil deutsche Journalisten in den USA nicht mitwählen dürfen.

The White House

Das mag vielleicht hart für die vielen Journalisten sein, die sich in Deutschland die Finger im Kampf gegen Trump wund tippen, aber sie haben in Amerika kein Stimmrecht.

Die Wahl für oder gegen Trump wird eine Wahl der Amerikaner sein. Und allein das macht eine Wiederwahl von Trump alles andere als unwahrscheinlich.

Quelle: — FlinkFeed

Am Sonntag ins Koma geprügelt – am Freitag verstorben Frankreich: „Masken-Verweigerer“ erschlagen Busfahrer

Im Bild links: Der getötete Busfahrer mit seiner Frau. Er hätte nur noch ein paar Jahre bis zu seinem wohlverdienten Ruhestand gehabt. Links: Einer der Tatverdächtigen.

Von EUGEN PRINZ | Wie die WELT berichtete, verstarb vorgestern im Krankenhaus ein französischer Busfahrer, der letzten Sonntag von „Fahrgästen“ (O-Ton WELT), ins Koma geprügelt worden war.

Der 59-Jährige fuhr für einen Verkehrsverbund im Département Pyrénées-Atlantiques. Vergangenen Sonntag verweigerte der Busfahrer an einer Haltestelle in der Ortschaft Bayonne nahe der Grenze zu Spanien mehreren Männern die Mitfahrt, da sie weder einen Mundschutz getragen hatten, noch im Besitz eines gültigen Fahrscheins waren.

Aus dem Bus gezerrt und totgetreten

Die Zurückgewiesenen stürmten in den Bus, griffen sich den Fahrer, warfen ihn auf die Straße und verprügelten ihn an der Haltestelle derart, dass bei seiner Einlieferung ins Krankenhaus aufgrund der massiven Schläge und Tritte gegen den Kopf bereits der Hirntod eingetreten war. Wie die Tochter des Tatopfers mitteilte, wurden in Übereinstimmung von Familie und den behandelnden Ärzten am Freitag die lebenserhaltenden Maßnahmen beendet.

Die Tat sorgte in Frankreich für für ein großes Medienecho und Entsetzen bei der Bevölkerung. Am vergangenen Mittwochabend versammelten sich in Bayonne rund 6000 Teilnehmer zu einem Trauermarsch für den Busfahrer und seine Angehörigen.

Nach Berichten in der französischen Presse wurden inzwischen vier Tatverdächtige ermittelt und festgenommen. Der Ermittlungsrichter erließ gegen jeden von ihnen einen Haftbefehl  und zwar gegen einen 22- und einen 23-Jährigen wegen versuchten Totschlags, gegen die beiden anderen wegen unterlassener Hilfeleistung.

Warum hier nur wegen „versuchten“ Totschlags ermittelt wird, entzieht sich sowohl der Kenntnis als auch dem Verständnis des Autors.

Ethnischer Hintergrund wird auch in Frankreich vertuscht

Ebenso entzieht sich dem Verständnis des Autors, warum in den französischen Mainstream-Medien der ethnische Hintergrund der Tatverdächtigen beharrlich verschwiegen wurde (in den deutschen sowieso). Statt dessen war von „Masken-Verweigerern“ die Rede.

Hier hilft allerdings die offizielle Facebook-Seite der französischen Polizeiausbilder und Gendarmerie-Trainer weiter:

Dank an die Moslems 

Zweimal ein Mohamed (bzw. Mohammed), dann noch ein Moussa und ein Sélim.

An dieser Stelle ein herzliches „Dankeschön“ des Autors an die Menschen aus dem islamischen Kulturkreis, dass sie sich beharrlich weigern, ihren Kindern ortsübliche Vornamen zu geben. Auf diese Weise wird man diese Zuwanderer auch dann noch von den autochthonen Bewohnern eines Landes unterscheiden können, wenn sie bereits in zweiter oder dritter Generation die Staatsangehörigkeit des jeweiligen Landes besitzen. Das schafft Wahrheit und Klarheit über den ethnischen Hintergrund von Gewalttätern. So oder so.

Kommentar:

Was lernen wir aus der Berichterstattung über dieses abscheuliche Verbrechen? Den Franzosen geht es auch nicht anders, als uns. Auch bei ihnen vertuschen die Medien den ethnischen Hintergrund der Tatverdächtigen von Gewalttaten, wenn es sich um Zugewanderte handelt.

Und die Franzosen sind auch nicht klüger als wir. In Dijon laufen Tschetschenen mit Kriegswaffen auf der Straße herum und liefern sich Bandenkriege mit den Nafris. Und was wählen die Franzosen? Die Grünen!

Die einzigen, die in Europa noch nicht ihren Verstand verloren haben, sind die ehemaligen Ostblockstaaten. 


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.netDem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
»Telegram Kanal: Eugen Prinz DIREKT (t.me/epdirekt)
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Quelle: Am Sonntag ins Koma geprügelt – am Freitag verstorben Frankreich: „Masken-Verweigerer“ erschlagen Busfahrer

John McAfee: Decentralization Is Our Only Hope

Phi Quyền Chính - Anarchism: The Tao Of Anarchy

Alfa Vedi

Alfa Vedic
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Please enjoy this clip from our recent Alfacast w/ famed rabble rouser John McAfee. We are working with partners to help decentralize the world…from the medicine we get to the money we use, this is crucial for the health and wellness of all humans. There is hope when we understand the problem.

Alfa Vedic is an off-grid agriculture & health co-op focused on developing products, media & educational platforms for the betterment of our world. By using advanced scientific methods, cutting-edge technologies and tools derived from the knowledge of the world’s greatest minds, the AV community aims to be a model for the future we all want to see.

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Germs, The Terrain & Our Future w/ Andrew Kaufman MD

Phi Quyền Chính - Anarchism: The Tao Of Anarchy

Alfa Vedic 3.43K subscribers Andrew Kaufman MD is a healing consultant, inventor, public speaker, forensic psychiatrist, and expert witness. He completed psychiatric training at Duke University Medical Center after graduating from the Medical University of South Carolina, while a B.S. from M.I.T. in Molecular Biology. Andrew has conducted and published original research and lectured, supervised, and mentored medical students, residents, and fellows in all psychiatric specialties.He has been qualified as an expert witness in local, state, and federal courts, and held leadership positions in academic medicine and professional organizations. Dr. Kaufman has gained tremendous popularity in recent months sharing a different perspective on the role of health and disease within the context of current pandemic fears.

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Stiftung Corona-Ausschuss – Pressekonferenz

Gegen den Strom

107.686 Aufrufe
Live übertragen am 10.07.2020

21.000 Abonnenten

Die Konferenz beginnt bei 35 Minuten! Sorry für das Warten… Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte haben die Stiftung Corona-Ausschuss ins Leben gerufen.  Sie wird untersuchen, warum Bundes- und Landesregierungen beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen haben. Die Stiftung fördert zudem wissenschaftliche Studien auf diesem Gebiet. Der Ausschuss wird unverzüglich seine Arbeit in Berlin aufnehmen. Der Ausschuss wird geleitet von den Rechtsanwältinnen Antonia Fischer und Viviane Fischer sowie den Rechtsanwälten Dr. Reiner Füllmich und Dr. Justus Hoffmann. Begleitende Experten aus Wissenschaft und Praxis sind u.a. der Forensiker Prof. Pasquale Mario Bacco, der Psychiater und Psychoanalytiker Dr. Hans-Joachim Maaz, die Pflegeexpertin Adelheid von Stösser, der experimentelle Immunologe Prof. emeritus Peter Capel, der klinische Psychologe Prof. Dr. Harald Walach. Der durch seine Arbeit im Schweinegrippe-Untersuchungsausschuss bekannte Dr. Wolfgang Wodarg (ehemaliger Amtsarzt, MdB, Pneumologe und Gesundheitswissenschaftler) wird die Arbeit des Ausschusses…

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Lied zum Widerstand | Für Grundgesetz und Demokratie (neue Version)

Ihr habt dieses Land gespalten Zwischen links/rechts, schwarz/weiß, Jungen und Alten Ihr habt diese Gräben gegraben Zwischen Frau/Mann, Ost/West, Reichen und Armen Ihr habt uns zu viel gefalten Denn ihr fürchtet uns, wenn wir zusammenhalten Ihr habt dieses Land verraten Doch bald wird jeder seh’n ihr spielt mit falschen Karten

Ihr seid nicht mehr die vierte Gewalt Ihr leiht nicht mehr die Stimme dem Volk Am Ende hat’s wie immer niemand gewollt Wenn die Realität uns alle überrollt

Ist klar, dass es sich für euch nicht rentiert Wenn ihr vor dem Schreiben recherchiert Ohne Fragen kopiert ihr braven Medienh**en Mit Copy-Paste Agenda von Agenturen

Ihr seid die Sprachrohrketten für die reichsten der Reichen Seit zweihundert Jahren sind ihre Namen die gleichen Sie schließen die Wetten und sie stellen die Weichen Um Krieg anzuzetteln, denn sie leben von Leichen

Je schlimmer es klingt, desto mehr klingeln die Kassen Mit Toleranz auf den Flaggen, lehrt ihr uns zu hassen Ihr betreut die Gedanken, denn unsre Meinung muss passen Mittels „teilen und herrschen“ kontrolliert ihr die Massen

Ihr habt dieses Land gespalten Zwischen links/rechts, schwarz/weiß, Jungen und Alten Ihr habt diese Gräben gegraben Zwischen Frau/Mann, Ost/West, Reichen und Armen Ihr habt uns zu viel gefalten Denn ihr fürchtet uns, wenn wir zusammenhalten Ihr habt dieses Land verraten Und bald wird jeder sehn ihr spielt mit falschen Karten

Neue Story, neues Ende der Welt In dieser Staffel liegt das Virus im Trend Sie schreien „Feuer“, auch wenn’s nirgendwo brennt So viele Tote, auch wenn keiner wen kennt

Big Pharma schon hat längst produziert Und Bald Milliarden Menschen injiziert Denn scheißegal ob die Welt dran krepiert Hauptsache Billy Boy hat investiert

Und die Marionetten sie zucken und zappeln Die besten Wahlprognosen, die sie jemals hatten Die Rechte abgeschafft, die Rechten halten die Klappen Nur noch ein bisschen länger, das Volk folgt wie Ratten

Habt ihr gedacht – doch jetzt sind wir aufgewacht Und wir erheben uns zurück zur Macht Auch wenn ihr auf uns eure Hunde hetzt Denn hinter uns steht das Grundgesetz

Ihr habt dieses Land gespalten Zwischen links/rechts, schwarz/weiß, Jungen und Alten Ihr habt diese Gräben gegraben Zwischen Frau/Mann, Ost/West, Reichen und Armen Ihr habt uns zu viel gefalten Denn ihr fürchtet uns, wenn wir zusammenhalten Ihr habt dieses Land verraten Doch bald wird jeder sehn ihr spielt mit falschen Karten

An alle Wächter der Wahrheit, alle Freunde der Freiheit Denkt daran, dass ihr nicht allein seid Auch wenn sie euch zu ihrem Feindbild verbiegen mit euerem Wort kämpft ihr für den Frieden Hört nie auf zu Fragen, denn so werden wir siegen Zwingt sie dazu immer dreister zu lügen Wir führn den Beweis denn das Netz vergisst nie Drum klagt sie an im Namen der Demokratie

Ihr habt dieses Land gespalten Zwischen links/rechts, schwarz/weiß, Jungen und Alten Ihr habt diese Gräben gegraben Zwischen Frau/Mann, Ost/West, Reichen und Armen Ihr habt uns zu viel gefalten Denn ihr fürchtet uns, wenn wir zusammenhalten Ihr habt dieses Land verraten Doch bald wird jeder sehn ihr spielt mit falschen Karten