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Wenn Sozialisten Linke sind, warum sollten dann Nationalsozialisten Rechte sein?

Diese Frage sollte in unserer heutigen Zeit besonders diskutiert werden, da jährlich 100 Millionen Euro in den sogenannten Kampf gegen Rechts von unseren Steuergeldern investiert werden!

Werden diese Steuergelder nun wirklich gegen gefährliche Rechte eingesetzt oder letztendlich dazu missbraucht, um konservative demokratische Patrioten zu bekämpfen?

Waren die Nationalsozialisten wirklich rechtsextrem und sind Sozialisten Linksextreme?

Viele der führenden Nationalsozialisten betrachteten sich als Linke und nicht als Rechte! So sah sich Joseph Goebbels im Jahre 1926 als deutscher Kommunist und erklärte dem Petit Parisien in einem Interview 1933, dass die Deutsche Revolution das Pendant zur Französischen Revolution sei.

Seine Überzeugung schrieb Goebbels in seinen Tagebüchern nieder. Hier ein Auszug aus dem Jahre 1924:

Die Inflation. Tolle Zeiten. Der Dollar klettert wie ein Jongleur. Bei mir heimliche Freude. Ja, das Chaos muss kommen, wenn es besser werden soll. Der Kommunismus. Judentum. Ich bin deutscher Kommunist.

Im Jahre 1931 schrieb Goebbels in der Der Angriff:

Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke. Nichts ist uns verhasster als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.

In seinem Buch Der Nazi Sozi offenbart Joseph Goebbels 1932 weiterhin sein linkes Gedankengut.

Wir sind Antisemiten , weil wir Sozialisten sind. Wir werden dem bürgerlichen Klassenstaat zertrümmern.

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Adolf Hitler offenbarte seine linke Denkweise in seiner Rede zum 1. Mai des Jahres 1927:

Wir sind Sozialisten, wir sind Feinde der heutigen kapitalistischen Wirtschaftsordnung für die Ausbeutung der wirtschaftlich Schwachen, mit ihren unlauteren Gehältern, mit ihrer Auswertung eines Menschen nach Reichtum und Besitz, anstatt Verantwortung und Leistung, und wir alle sind entschlossen, dieses System unter allen Bedingungen zu zerstören.

In seiner Rede zum 1. Mai 1934 verkündete Adolf Hitler:

Der Hammer wird wieder zum Symbol des deutschen Arbeiters und die Sichel zum Zeichen des deutschen Bauern werden.

Diese Aussage erinnert doch sehr an den sogenannten Arbeiter- und Bauern-Staat der ehemaligen DDR.

Adolf Hitler`s Zitat bei einer Tagung der Reichs- und Gauleiter am 24. Februar 1945 :

Wir haben die linken Klassenkämpfer liquidiert, aber leider haben wir dabei vergessen, auch einen Schlag gegen rechts zu führen. Das ist unsere große Unterlassungssünde.

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Der Historiker Joachim Fest schreibt in seiner Biograhie über Adolf Hitler, dass dieser in seiner Anfangszeit seines politischen Wirkens im Jahr 1919 mit einer roten Armbinde den Kommunisten diente und in dieser Zeit deren Methoden genau studierte. So berichtete Hitler später:

Ich habe vom Marxismus viel gelernt. Diese neuen Mittel des politischen Kampfes gehen ja im wesentlichen auf die Marxisten zurück. Ich brauchte nur diese Mittel zu übernehmen und zu entwickeln und hatte im wesentlichen, was uns Not tut.

Die Ähnlichkeiten der Nazi- und Sowjet- Plakaten sind nicht zu übersehen!

Der Organisator des Holocaust SS- Obersturmbannführer Adolf Eichmann schrieb in seinen Memoiren:

Meine gefühlsmäßigen politischen Empfindungen lagen links, das Sozialistische mindestens so betonend wie das Nationalistische.

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So stelle Willi Brandt 1932 fest:

Das sozialistische Element im Nationalsozialismus, im Denken seiner Gefolgsleute muss von uns erkannt werden.

Franz Josef Strauß sagte in seiner Rede auf dem CSU- Parteitag am 28. September 1979 in München:

Wir werden auch nicht schweigen in dieser Auseinandersetzung, denn schließlich war der Nationalsozialismus auch eine Variante des Sozialismus und seine große Schwungmasse hat er nicht von dem Strandgut des Ersten Weltkrieges, von den Freikorps, vom verarmten Mittelstand oder dem Bürgertum bezogen. Seine Schwungmasse hat er von den Millionen Sozialisten bezogen, die der SPD damals als Wähler davongelaufen sind.

Der Damalige CSU- Generalsekretär Edmund Stoiber pflichtete Franz Josef Strauß bei:

Ich habe die Diskussion angefangen. Das Erstaunen in der Öffentlichkeit, als Franz Josef Strauß in Essen diese Linken Chaoten als beste Schüler Himmlers bezeichnet hat, war der Ausgangspunkt. Es ist eine hochinteressante Sache, die gemeinsamen Wurzeln zwischen Kommunismus und Nationalsozialismus freizulegen. Die Grenzen sind fließend, und Nationalsozialisten waren nun einmal in erster Linie Sozialisten.

Auf die Aktion gegen Rechtsextremismus der Konrad Adenauer- Stiftung reagierte Erika Steinbach auf Twitter:

Die NAZIS waren eine linke Partei. Vergessen?

NationalSOZIALISTISCHE deutsche ARBEITERPARTEI…

Der Renner: „WIR MÜSSEN DAS!“

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Martin E. Renner *)

In ihrer Rede zum Haushalt an diesem Mittwoch offenbarte Frau Bundeskanzler Merkel einmal mehr, welche politischen Motivationen sie antreiben. Dabei bin ich mir gar nicht so sicher, ob sie das in vollem Bewusstsein, in voller Absicht verlautbart hat oder ob ihr das eher so unterschwellig und unbeabsichtigt entwichen ist.

Bei ihr habe ich sowieso oft den Eindruck, dass unsere Frau Bundeskanzler zwei Sprachbildungszentren in jeweils einer Hirnhälfte hat, die für die Sprachbildung zuständig sind. Und beide Sprachzentren kämpfen miteinander, welche Aussagen durch das Stimmbildungsorgan dann über die Lippen kommen dürfen. Kann sein, dass sie deshalb auch so ruhig und monoton in ihren Darstellungen wirkt, weil sie möglicherweise immer ihre ganze Konzentration darauf verwenden muss, sicher zu stellen, dass um Gottes Willen nicht gerade das falsche Sprachbildungszentrum den Kampf um die Lippenhoheit gewinnt und das eigentlich zu Verschweigende gesagt wird und das primär…

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Schon mal gemerkt, dass nur zionistische Reisen nach Israel „ausgewogen“ ein müssen, aber antizionistische Reisen nicht?

abseits vom mainstream - heplev

Elder of Ziyon, 4. September 2019

Einer der unaufrichtigsten Teile davon, dass Gruppen wie IfNotNow fordern zu zionistischen Organisationen wie Birthright müssten einen antizionistischen Standpunkt beinhalten, besteht darin, das niemand – und ich meine wirklich: niemand – jemals daran denkt, höflich zu fordern, dass sogenannte „propalästinensische“ Gruppen das zionistische Narrativ in ihren Diskussionen einbeziehen.

Der Grund dafür kommt in einem kleinen Artikel auf der PLO-Internetseite auf. Eine Delegation Studenten und Professoren der Universität Glasgow und einer Universität in Kalifornien nahmen an einem „Bildungsprogramm zu Geschichte, der Sache der Palästinenser und israelischer Verstöße gegen unser Volk und Verletzungen des internationalen Rechts“ in diesem Sommer teil.

Fordert irgendjemand, dass die PLO diesen Studenten und Professoren erlaubt mit Israelis zu sprechen, ganz zu schweigen von jüdischen Siedlern?

Schon die Idee ist absurd. Denn absolut niemand erwartet von Palästinenser ausgewogen zu sein oder fair oder unvoreingenommen. Niemand fordert, das berücksichtigen, dass israelische Standpunkte…

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