„Gebetshäuser“ – oder Monumente der künftigen Macht

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Albrecht Künstle

– Wie sich Moscheen von Synagogen auch äußerlich unterscheiden

– Gedanken zum Auftritt anderer Glaubensgemeinschaften im Land

Zu den Profiteuren des Coronavirus gehören zweifellos die Muslime in Deutschland mit ihren vielen Moscheegemeinden. Während die christlichen Kirchen in einer Art Selbstkasteiung zuerst ganz auf gemeinsame Gottesdienste verzichteten, und als die Kirchen wieder für den „Geschäftsbetrieb“ geöffnet werden durften und aus 1,5 Meter Abstand freiwillig zweieinhalb und drei Meter machten, sahen die Islamoberen ihre Stunde gekommen. Ihre öffentlich vergossenen Krokodilstränen und Klagen über die Entbehrungen in ihrem Fastenmonat wurden erhört, aber nicht von Allah, sondern von den Stadtoberen. Die Muslime durften nicht nur das Ende des Ramadans mit ihrem Zuckerfest krönen, in immer mehr Städten und Käffern wurde den Islamgemeinden erlaubt, zu den von Muhammad angeordneten täglichen Gebeten den Muezzinruf erschallen zu lassen, mit dem die „Gebete“ und Predigten in Moscheen lautstark angekündigt werden.

Ursprünglichen Post anzeigen 759 weitere Wörter

Autor: uwe.roland.gross

Don`t worry there is no significant man- made global warming. The global warming scare is not driven by science but driven by politics. Al Gore and the UN are dead wrong on climate fears. The IPCC process is a perversion of science.

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